Kommunen

Viele Entscheidungen, die Menschen mit Behinderungen betreffen, werden vor Ort in den Kommunen getroffen. Deshalb ist es wichtig, dass der Geist der UN-Konvention in jede Kommune einzieht und viele praktische Veränderungen bewirkt.

Landkreis Ahrweiler

Teilhabeplan für den Landkreis Ahrweiler

Stadt Bad Kreuznach

Am 31. Oktober 2013 hat der Stadtrat von Bad Kreuznach einstimmig einen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschlossen. 

Landkreis Bad Kreuznach
Landkreis Bernkastel-Wittlich
Stadt Bingen

Aktionsplan der Stadt Bingen am Rhein

Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Eifelkreis Bitburg-Prüm

Sozialraumplanung/Teilhabeplanung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

Landkreis Cochem-Zell

Teilhabeplanung im Landkreis Cochem-Zell - Mittendrin statt nur dabei!

Verbandsgemeinde Gau-Algesheim
Stadt Ingelheim

Aktionsplan der Stadt Ingelheim

Stadt Kaiserslautern

Mit einem breit angelegten Beteiligungsprozess werden in Kaiserslautern die Grundlagen für einen kommunalen Aktionsplan gelegt.

Zur Dokumentation der Auftaktveranstaltung von "Kaiserslautern inKLusiv - Vielfalt leben" vom 18. Juni 2015.

Verbandsgemeinde Kastellaun

Aktionsplan der Verbandsgemeinde Kastellaun

Stadt Koblenz und Landkreis Mayen-Koblenz

Die Stadt Koblenz und der Landkreis Mayen-Koblenz haben gemeinsam eine kommunale Teilhabeplanung im Jahr 2014 erarbeitet. Darauf folgend wurde im Jahr 2015 ein gemeinsamer Aktionsplan beschlossen, der im Jahr 2016 weitergeführt werden soll.

Zum Aktionsplan

Zum Beschluss

Landkreis Kusel
Stadt Mainz

Am 24. September 2013 hat der Behindertenbeirat der Stadt Mainz Empfehlungen für den Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschlossen.

Landkreis Mainz-Bingen
Verbandsgemeinde Nieder-Olm

Aktionsplan der Verbandsgemeinde Nieder-Olm zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg
Landkreis Rhein-Hunsrück-Kreis

"Staffelstabprojekt zur Inklusion im Rhein-Hunsrück-Kreis"

Im Rhein-Hunsrück-Kreis wurde im Jahr 2012 das Staffelstab-Projekt gestartet. In 10 Stationen wurde der Staffelstab als Symbol zur Umsetzung der UIN-Behindertenrechtskonvention an Personen oder Institutionen weitergegeben, die sich in besonderer Weise für die Inklusion von Menschen mit Behinderung einsetzen. Damit sollten die vielfältigen bereits vorhandenen Aktivitäten im Kreisgebiet gewürdigt und der Öffentlichkeit bekannt gemacht, ebenso aber auch neue Initiativen angestoßen werden. 

Zum Abschlussbericht

Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen
Stadt Trier

Die Stadt Trier hat im Juli 2016 ihren Aktionsplan Inklusion verabschiedet.

Zum Aktionsplan der Stadt Trier 

Stadt Worms

Der Stadtrat von Worms hat in seiner Sitzung vom 17. Juni 2015 den Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschlossen.

Zum Aktionsplan