Wirtschaft

Unternehmen können nicht nur dafür sorgen, dass Menschen mit Behinderungen Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt finden. Sie können auch dafür sorgen, dass ihre Angebote barrierefrei und für jeden Menschen gleichberechtigt nutzbar gestaltet werden.

Sparda-Bank Südwest eG
Bild von der Scheckübergabe für das Förderprogramm

© Sämmer

Die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank Südwest eG hat unter der Schirmherrschaft von Sozialminister a.D. Alexander Schweitzer ein Förderprogramm unter dem Motto "barrierefrei, inklusiv & fair" gestartet, das zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beiträgt. Der Förderschwerpunkt für die Jahre 2014 und 2015 ist „Inklusion im Sport“

Informationen zum Förderprogramm Barrierefrei, Inklusiv und Fair - Inklusion im Sport (PDF 158 KB)

 

 

Boehringer Ingelheim

Am 16. Februar 2012 hat das Unternehmen Boehringer Ingelheim im Rahmen einer bundesweiten Tagung des Unternehmens-Forums als erstes größeres Unternehmen in Deutschland einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vorgestellt. 

Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention 

EDEKA-Märkte

Verbände der rheinland-pfälzischen Selbsthilfe haben mittlerweile eine Reihe von Zielvereinbarungen zum barrierefreien Handel mit EDEKA-Märkten in Rheinland-Pfalz abgeschlossen. Diese sind ganz im Sinne der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, da dadurch die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gefördert wird.

Zielvereinbarung EDEKA Bad Kreuznach

Zielvereinbarung EDEKA Kaiserslautern

Zielvereinbarung EDEKA Wittlich

Zielvereinbarung EDEKA Trier

Zielvereinbarung EDEKA Schweich

 

 

Globus Märkte

Verbände der rheinland-pfälzischen Selbsthilfe haben mittlerweile eine Reihe von Zielvereinbarungen zum barrierefreien Handel mit Globus-Märkten in Rheinland-Pfalz abgeschlossen. Diese sind ganz im Sinne der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, da dadurch die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gefördert wird.

Globus Gensingen

Die Zielvereinbarung mit dem Globus-Markt in Gensingen war bundesweit die erste Zielvereinbarung, die abgeschlossen wurde. Diese wurde nach Ablauf von fünf Jahren mittlerweile verlängert. 

Zielvereinbarung Globus Gensingen (Verlängerung)

Globus Idar-Oberstein

Zielvereinbarung Globus Idar-Oberstein

Globus Zell

Zielvereinbarung Globus Zell

Globus Kaiserslautern

Zielvereinbarung Globus Kaiserslautern

Sparkassenverband Rheinland-Pfalz

Verbände der rheinland-pfälzischen Selbsthilfe haben mit dem Sparkassenverband Rheinland-Pfalz eine Zielvereinbarung zu barrierefreien Dienstleistungen abgeschlossen, der mittlerweile über die Hälfte der rheinland-pfälzischen Sparkassen beigetreten sind. Diese Zielvereinbarung ist ganz im Sinne der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, da dadurch die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gefördert wird.

Zielvereinbarung Sparkassenverband Rheinland-Pfalz

Der Zielvereinbarung des Sparkassenverbandes sind beigetreten:
  1. Kreissparkasse Vulkaneifel, Daun
  2. Kreissparkasse Kaiserslautern
  3. Kreissparkasse Kusel
  4. Kreissparkasse Mayen
  5. Kreissparkasse Westerwald, Bad Marienberg
  6. Kreis- und Stadtsparkasse Speyer
  7. Kreissparkasse Rhein-Hunsrück, Simmern
  8. Sparkasse Mittelmosel-Eifel Mosel Hunsrück, Bernkastel-Kues
  9. Sparkasse Vorderpfalz, Ludwigshafen
  10. Sparkasse Mainz
  11. Sparkasse Donnersberg, Rockenhausen
  12. Stadtsparkasse Kaiserslautern
  13. Sparkasse Trier
  14. Kreissparkasse Bitburg-Prüm
  15. Sparkasse Rhein-Haard
  16. Sparkasse Koblenz
  17. Sparkasse Südwestpfalz
  18. Sparkasse Worms-Alzey-Ried



Stand 27.04.2010

Landeskrankenhaus (AöR)

Mit einem eigenen Aktionsplan beschreibt das Landeskrankenhaus Maßnahmen und Umsetzungsbeispiele zur Verwirklichung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen in allen zugehörigen Einrichtungen im ganzen Land. Die Handlungsempfehlungen für die Arbeit im Landeskrankenhaus umfassen die Bereiche Gesundheit und Pflege, Arbeit, Wohnen sowie Kultur und Freizeit. Der Aktionsplan wurde am 3. Dezember 2013 vorgestellt.

Aktionsplan des Landeskrankenhauses (AöR)