Aktuelle Erkenntnisse vom Arbeitsmarkt zeigen, dass Menschen mit Behinderungen noch immer nicht ausreichend Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten. „Gerade private Arbeitgeber kommen ihrer Beschäftigungspflicht für Schwerbehinderte nicht angemessen nach. Dabei sind diese oftmals sehr gut qualifiziert und bringen zudem eine besondere Motivation mit“, mahnte Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Derzeit sind in Rheinland-Pfalz in 70 Inklusionsfirmen über 900 Menschen mit Behinderungen beschäftigt.

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Menschen mit Behinderungen bekommen in Rheinland-Pfalz mehr Möglichkeiten zur Mitwirkung und für ein selbstbestimmtes Leben. Der Ministerrat hat heute den Gesetzentwurf für eine Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes im Land gebilligt. Nun wird der Gesetzentwurf dem Landtag zugeleitet. Das Bundesteilhabegesetz, das Ende 2016 schrittweise in Kraft getreten ist, verbessert die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen und am Arbeitsleben.

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„Selbstbestimmt Wohnen, mitten im Quartier, gemeinsam von Menschen mit und ohne Behinderungen, das ist möglich, aber leider immer noch schwierig umzusetzen“, so lautet das Fazit des Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch nach seiner Sommertour „Inklusiv Wohnen“. Während seiner dreitägigen Reise besuchte Rösch in Kaiserslautern, Landau, Bad Kreuznach und Trier Menschen mit Behinderungen in ihren Wohnungen und in Wohnprojekten.

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Eine Arbeit zu haben ist für viele eng mit Teilhabe und Selbstbestimmung verbunden. Dies gilt für Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen. „Für erstere benötigen wir noch mehr geeignete Arbeitsplätze in den Betrieben und Unternehmen. Daher unterstützt und fördert Rheinland-Pfalz die Gründung von Inklusionsfirmen“, erklärte Sozial- und Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

 

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„Inklusive Bildung ist ein Menschenrecht. Deshalb muss der Ausbau eines inklusiven Schulsystems engagiert fortgesetzt werden“ erklärte der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch. Die Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen aus Bund und Ländern haben in der Hannöverschen Erklärung nachdrücklich gefordert, inklusive Bildung konsequent umzusetzen.

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Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler eröffnete heute in Mainz eine weitere Beratungsstelle für eine Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB). Träger der EUTB ist das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz e.V. (ZsL). Für die Ministerin ist die EUTB ein wichtiger Baustein, um das Bundesteilhabegesetz (BTHG) optimal im Sinne der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen umzusetzen.

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„Der Leitsatz ‚Nichts über uns – ohne uns‘ steht für die Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen als Expertinnen und Experten in eigenen Angelegenheiten in unserer Politik von und für Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz. Heute findet der Abschluss von drei ganztägigen Schulungen der Interessvertretung der Menschen mit Behinderungen statt. Ich freue mich über die gute Resonanz und das große Engagement bei den Verbänden der Menschen mit Behinderungen“ erklärte der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch.

 

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Im rheinland-pfälzischen Sozialministerium trafen heute die Beraterinnen und Berater der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) für Rheinland-Pfalz zusammen. Rheinland-Pfalz ist damit das erste Bundesland, das die neu geschaffenen Beratungsstellen zu einem Vernetzungstreffen einlädt. „Damit die Beraterinnen und Berater für eine qualitativ hochwertige und unabhängige Teilhabeberatung optimal vorbereitet werden, möchten wir von Seiten der Landesregierung den Prozess der Vernetzung und des Voneinander-Lernens so früh wie möglich anschieben und dauerhaft zum Erfolg führen“, so Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

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„Leben wie alle – mitten drin und von Anfang an“ ist der Leitsatz der Politik von und für Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz. „Inklusion von Anfang an“ ist das bundesweite Motto des diesjährigen Protesttags für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, der am 5. Mai begangen wird. „Wir freuen uns sehr, dass wieder zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen in Rheinland-Pfalz rund um den Protesttag stattfinden. Die Aktivitäten in Koblenz, Trier, Kusel, Mainz und vielen anderen Städten und Gemeinden zeigen, wie engagiert sich die Menschen mit Behinderungen in unserem Land für Inklusion und Gleichstellung einsetzen“, erklärten Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch im Vorfeld des Protesttags.

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