Mit einem Aufruf für ein inklusives Schulsystem einer Autorengruppe mit dem Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Matthias Rösch, wird zum gemeinsamen Handeln für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention geworben. „Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderungen sollen von Anfang an gemeinsam lernen und aufwachsen. Das ist der menschenrechtliche Auftrag aus der UN-Behindertenrechtskonvention, von dem wir alle profitieren. Leider ist die Entwicklung für ein inklusives Schulsystem in den letzten Jahren zu wenig vorangekommen, das muss sich mit dem gemeinsamen Willen aller in schulischen Bereich Verantwortlichen wieder ändern“ erklärt der Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen Matthias Rösch, einer der Autoren des Aufrufs „Stillstand beenden – Menschenrecht auf ein inklusives Schulsystem umsetzen“.

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„Rheinland-Pfalz ist ein Land des Miteinanders. Wir stellen uns gegen Benachteiligung und wollen mehr als ein bloßes Nebeneinander. Unser Ziel bleibt weiter, dass Menschen mit und ohne Behinderungen selbstverständlich zusammen leben, lernen, arbeiten und ihre Freizeit gemeinsam gestalten. Inklusion ist keine milde Gabe, sondern ein Menschenrecht“, betonten Sozialminister Alexander Schweitzer und der Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Matthias Rösch, heute in Mainz. „Der Landesbeirat zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist ein gutes Beispiel dafür, dass Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft die gleichen Chancen erhalten und wir uns auf allen Ebenen für Inklusion einsetzen“, so Schweitzer und Rösch.

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„Die neue Bundesregierung muss behindertenpolitische Maßnahmen mutig und konsequent anpacken. In der vergangenen Wahlperiode haben die Menschen mit Behinderungen in vielen Bereichen einen Stillstand erlebt. Das betrifft besonders die Bereiche Barrierefreiheit, Arbeitsmarkt und Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes“, erklärt der Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Matthias Rösch, zu den Dresdner Positionen, der gemeinsamen Erklärung aller Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern aus ihrer gemeinsamen Sitzung in der vergangenen Woche in Dresden.

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„Touristische Apps, mobile Fahrplanauskunft oder die App der Beihilfe haben als mobile Anwendungen von Land und Kommunen eine wichtige Funktion für Bürgerinnen und Bürger. Menschen mit Behinderungen dürfen von diesen Angeboten öffentlicher Stellen nicht ausgeschlossen werden. Deshalb ist die digitale Barrierefreiheit dieser mobilen Anwendungen notwendig.

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