„Stufen zu Kinos, Restaurants und Arztpraxen, fehlende Gebärdensprachdolmetscherinnen und –dolmetscher sowie nicht barrierefreie Webseiten für blinde und sehbehinderte Menschen: Barrieren bestimmen immer noch das Leben von Menschen mit Behinderungen“, erklärt der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch.

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Entschieden trat Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler der aktuellen Verzögerungstaktik auf dem Weg zum Bundesteilhabegesetz entgegen. „Wir haben keine Zeit für Ränkespiele. Der Gesetzentwurf des Bundesarbeitsministeriums ist fertig. Nun muss der Entwurf den Ländern zur Beratung zugeleitet werden, damit wir zügig den weiteren Weg beschreiten.“

 

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Menschen mit Down-Syndrom begegnen noch immer Vorurteilen, Diskriminierung und Ausgrenzung. Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages wollen die Interessensverbände Down Syndrom International (DSI) und European Down Syndrome Association (EDSA) für die Selbstbestimmung und Chancengleichheit der Menschen, die mit der Chromosomenveränderung leben, sensibilisieren.

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In diesem Jahr steigt die Ausgleichsabgabe. Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch appellierte erneut an Betriebe und Unternehmen, Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen. „Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben zu ermöglichen ist besser, als die Ausgleichsabgabe zu bezahlen“, so Rösch.

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Um sich über die Möglichkeiten einer sicheren Mitnahme von E-Scootern in Bussen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) auszutauschen, trafen sich Sozialstaatssekretär David Langner, der Landesbehindertenbeauftragte Matthias Rösch, ein Vertreter des Verkehrsministeriums und Vertreterinnen und Vertretern der Verkehrsverbünde in Rheinland-Pfalz zu einem Gespräch im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie in Mainz.

 

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Landkreise, kreisfreie Städte und Gemeinden, die kommunale Aktionspläne zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen erarbeitet und umgesetzt haben, trafen sich im rheinland-pfälzischen Sozialministerium zum Austausch und zur Vernetzung. Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Matthias Rösch, erklärte: „Das starke Engagement der rheinland-pfälzischen Kommunen für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention durch eigene Aktionspläne begrüße ich sehr.

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„Die Behindertenbeiräte und -beauftragten sind unsere Partnerinnen und Partner für die Umsetzung von Inklusion und Barrierefreiheit vor Ort. Wir unterstützen eine starke Interessenvertretung von und für Menschen mit Behinderungen in den Gemeinden und Kreisen“, erklärten Sozialstaatssekretär David Langner und der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Matthias Rösch, anlässlich des Treffens der kommunalen Behindertenbeiräte und –beauftragten am 21. Januar in Mainz.

 

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